Fifa hat den umstrittenen Plan, Geld durch private Investoren zu erhalten, eingestellt. Präsident Gianni Infantino erklärte, dass der Plan viel Widerstand hervorrief. Er sagte, der Plan habe Spaltungen innerhalb von Fifa verursacht, die nicht im Interesse aller Mitgliedsverbände sind. Die Idee war, 40 Millionen Dollar an die 211 Mitgliedsverbände zu zahlen, wenn sie dem Investitionsvorhaben zustimmten und an den Turnieren teilnahmen. Besonders die Uefa, die den europäischen Fußball leitet, hat gegen den Plan gestimmt und drohte mit einem Boykott der Weltmeisterschaften. Dies zeigt, wie wichtig es für Verbände ist, eine einheitliche Stimme zu haben, wenn es um solche Entscheidungen geht.
Kevin Lamour von Fifa offenbarte am Freitag, dass die Verwaltung über die zahlreichen Details des Plans nicht umfassend informiert war, was das Vertrauen innerhalb der Struktur von Fifa stark beeinträchtigt hat. Dieser Vorfall hat auch zu einem Rücktritt von Carlos Cordeiro geführt, dem Berater für globale Strategie, der das Gefühl hatte, dass der Vorschlag ein schlechtes Geschäft für den Fußball war. Infantino plant, die Mitgliedsverbände wieder zusammenzubringen, um die Einheit im Fußball zu verbessern. Er hat betont, dass die Ziele von Fifa immer darin bestanden, den Fußball zu stärken und die unterschiedlichen Interessen zu vereinen. In den nächsten Wochen soll ein Dialog stattfinden, um diese Herausforderungen anzusprechen.
















































