Gianni Infantino, der Präsident von Fifa, hat sich für seine Fehler entschuldigt. Er plante, Anteile an Wettbewerben an private Investoren zu verkaufen, was viele Menschen kritisierte. Nach einer Sitzung mit Managern in Marokko bekam er Unterstützung von der Führungsriege von Fifa, die seine Ideen bisher als problematisch angesehen hat. Uefa, die europäische Fußballorganisation, sagte, sie habe das Vertrauen in Infantino verloren, weil sein Vorschlag nicht transparent war und die Mitglieder sich nicht ausreichend informiert fühlten. Infantino bot allen nationalen Verbänden 40 Millionen Dollar an, um seinen Plan zu unterstützen, doch viele haben das Angebot als unzureichend betrachtet. Fifa gab nach der Sitzung eine Erklärung ab, in der sie die gemachten Fehler anerkannten. Sie möchten, dass solche Fehler nicht wieder passieren, und wenn doch, würden sie sofort Maßnahmen ergreifen. Auch ein Schreiben wurde an die Vizepräsidenten und Vereinsmitglieder geschickt, in dem sich Infantino und seine Mitarbeiter entschuldigten. Experten glauben, dass Infantino in den kommenden Jahren Schwierigkeiten haben könnte, die Wahl im Jahr 2027 zu gewinnen. Sollte er bei der Wahl verlieren, könnte das große Auswirkungen auf Fifa haben, da die Aufsicht über den Fußball in Gefahr wäre. Die Skepsis gegenüber Infantino wächst, besonders nach den Vorfällen der letzten Monate, die das Vertrauen in seine Führung auf die Probe gestellt haben. Er bleibt Fifa-Präsident, aber die Kritik wird immer lauter. Einige denken, dass Veränderungen in der Führung nötig sind, um Fifa zu reformieren und den Fußball zu schützen.