Die UEFA hat eine klare Position zu FIFA-Präsident Gianni Infantino. Sie erklärt, dass sie keine Unterstützung mehr für ihn hat. Grund dafür sind seine neuen Pläne, Geld von privaten Investoren für die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Diese Pläne haben große Besorgnis ausgelöst, weil sie das Vertrauen in den Fußball bedrohen. Die englische FA zieht ihre Unterstützung zurück, weil die UEFA Bedingungen aufgestellt hat, die nicht erfüllt wurden. Insbesondere wollte die UEFA, dass die Verkaufspläne zurückgezogen werden. Infantino hat Unterstützung von einigen Verbänden wie Argentinien und Mexiko erhalten, die Hoffnung auf eine positive Veränderung in der FIFA haben. Doch viele europäische Verbände haben Zweifel an seiner Führung und fürchten negative Auswirkungen auf den Sport. Die UEFA möchte, dass Infantino klare Antworten gibt. Er traf sich kürzlich mit anderen FIFA-Managern, um die aktuellen Probleme zu besprechen. In diesem Meeting diskutierten sie über die Zukunft des Fußballs. Infantino wirkte dabei optimistisch, obwohl viele Kritiker skeptisch bleiben. Die UEFA erwartet eine Veränderung und verfolgt die Situation genau. Wenn keine Schritte unternommen werden, könnte es zu einem Boykott von europäischen Teams kommen, die an Wettbewerben wie der Weltmeisterschaft teilnehmen möchten. Dieser Boykott wäre eine ernste Konsequenz. Viele Fans und Funktionäre hoffen, dass der Fußball wieder auf den richtigen Weg kommt.