The Long Day Closes ist ein britisches Drama, das 1992 von Terence Davies geschrieben und inszeniert wurde. Die Geschichte dreht sich um einen Jungen namens Bud. Bud lebt in einer Zeit, die in den 1950er Jahren spielt. Er ist ein sehr sensibler und ruhiger Junge, der oft alleine ist. Bud hat Schwierigkeiten in seiner Schule, die ihn emotional belasten, und deshalb fühlt er sich oft ausgeschlossen und verloren. In seinem Kino, einem kleinen, alten Saal, findet er Trost, während er die Filme der 50er Jahre sieht. Diese Filme sind für ihn wie ein Fenster zur Welt, das ihm neue Perspektiven und Hoffnung bietet. Die wunderbare Musik und die schönen Bilder in den Filmen unterstützen seine Emotionen und helfen ihm, seine Traurigkeit zu überwinden. Wenn er nicht im Kino sitzt, denkt Bud oft an die Figuren, die ihn inspirieren. Der Film hat eine nostalgische Atmosphäre und zeigt, wie wichtig Kunst für das Leben ist. Kritiker lobten die sensible Erzählweise von Davies, der die Themen Einsamkeit und Zugehörigkeit meisterhaft behandelt. The Long Day Closes wird oft als eine bedeutende Arbeit im britischen Kino bezeichnet und hinterlässt bei vielen Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Der Film zeigt auch, wie wichtig es ist, einen Raum zu finden, wo man sich ausdrücken kann.