Am 16. Juli 2013 ereignete sich in Bihar, Indien, ein sehr tragisches Ereignis, das viele Menschen betroffen gemacht hat. Über 23 Schüler starben nach dem Verzehr einer kontaminierten Mittagsmahlzeit, die mit einem gefährlichen Gift, einem Pestizid, verseucht war. Viele weitere Kinder erkrankten ebenfalls, was die Situation noch schlimmer machte. Die Eltern und Lehrer, die in der Schule waren, waren sehr besorgt, weil sie nicht dachten, dass so etwas schreckliches passieren könnte. Die meisten Schülerinnen und Schüler, die betroffen waren, waren zwischen 6 und 14 Jahren alt, und viele von ihnen hätten das Leben vor sich gehabt. Es gab einen landesweiten Aufschrei in der Gemeinschaft, denn die Sicherheit in Schulen wurde ernsthaft in Frage gestellt. Die Eltern forderten eine sofortige Änderung der Schulpolitik, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Nach der Tragödie wurde für alle Schulen in Bihar eine bessere Überprüfung der Nahrungsmittelbeschaffung notwendig. Diese Tragödie zeigte, wie wichtig sichere Schulen und eine gesunde Ernährung für die Kinder sind. In der Folge wurden Verbesserungen in der Schulernährung und Hygiene dringend erforderlich. Das Unglück hatte große Auswirkungen auf die Gemeinschaft und die Regierung, die handeln musste, um das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Viele hoffen, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren werden, und die Bildungssicherheit für die Zukunft gewährleistet ist.