Am 17. Juli 2014 geschieht ein schlimmes Unglück mit dem Flug MH17 von Malaysia Airlines. Das Flugzeug ist auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. In dem Flugzeug sind 298 Personen, darunter 283 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder. Das Flugzeug wird über dem östlichen Teil der Ukraine abgeschossen. Russische Truppen benutzen eine Buk-Rakete, um das Flugzeug zu treffen. Der Kontakt zum Flugzeug geht verloren, und es stürzt in ein Feld bei Hrabove ab. Viele Menschen sind betroffen und trauern um die Verstorbenen. Die Untersuchung des Unglücks wird von den Niederlanden übernommen. Diese Entscheidung ist wichtig, weil die Niederlande viele Opfer zu beklagen haben. 2016 geben die Ermittler bekannt, dass die Rakete von einem pro-russischen Gebiet in der Ukraine abgefeuert wurde. Die Beweise zeigen, dass Russland für den Abschuss verantwortlich ist. Der Untersuchungsbericht belegt, dass die Rakete von der 53. Anti-Luftfahrt-Brigade der russischen Armee stammt. Im Jahr 2022 verurteilt ein niederländisches Gericht drei Männer für den Abschuss und die Tötung aller 298 Menschen. Das Unglück bleibt ein wichtiges Thema in den Nachrichten, weil es Fragen zur internationalen Verantwortung aufwirft. Viele Menschen hoffen, dass solche Tragödien in der Zukunft verhindert werden können.