Hillary Clinton wurde am 26. Juli 2016 die erste weibliche Präsidentschaftskandidatin einer großen politischen Partei in den USA. Dies geschah auf dem Demokratischen Nationalkongress in Philadelphia, wo viele Unterstützerinnen und Unterstützer zusammenkamen. Clinton hatte zuvor eine beeindruckende Karriere als Politikerin und Diplomatin. Sie war Außenministerin der Vereinigten Staaten und die erste Senatorin aus New York. Vor ihrer Kandidatur im Jahr 2016 hat sie auch 2008 für das Amt kandidiert, aber verloren. In 2016 war sie bereit für einen weiteren Versuch, und die Unterstützung für Clinton war groß. Wenn sie die Wahl gewonnen hätte, wäre das ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung der Frauen in der Politik gewesen. Clinton hat stets für die Rechte der Frauen gekämpft und viele Menschen haben sich ermutigt gefühlt, deshalb zu wählen. Es war ein historischer Moment, weil sie die erste Frau war, die diese Nominierung erhielt. Viele Menschen waren stolz auf ihre Leistung, da sie an ein besseres Amerika glaubte. Allerdings hat Clinton die Wahl im Electoral College gegen Donald Trump verloren, was bedeutet, dass viele ihrer Unterstützerinnen und Unterstützer enttäuscht waren. Ihr Versuch war dennoch bedeutend für die Gleichstellung der Geschlechter in der Politik. Viele Frauen haben sich durch Clinton inspiriert gefühlt und engagieren sich jetzt stärker für politische Themen. Klare Fortschritte sind im politischen Bereich sichtbar geworden, weil mehr Frauen ihre Stimme erheben und aktiv werden.